Jahr: 
2002

Zaimoglus sehr offene, gelegentlich offensive Worte sind immer wieder eine gelungene und unterhaltsame Lektüre. Der junge Serdar ist von Kiel in die Türkei geflohen, um Abstand von seinem Leben in Deutschland zu gewinnen.

In Briefen an seinen Freund Hakan und seine Ex-Freundinnen Dina und Anke schreibt Serdar von seinen Erlebnissen, Gefühlen und Gedanken über das andere Geschlecht und den damit verbundenen Erektionsschwierigkeiten. Zum Höhepunkt kommt die Geschichte als sich Serdar in Rena verliebt und sich mit dem zwielichtigen Baba anlegt.

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